Beauty: Saftkur im Selbsttest

Den eigenen Körper auf Vordermann bringen und möglichst optimiert in den Sommer schicken. Ist im Grunde gar nicht so unser Ding. Detox liegt im Trend. Was man sich so über die Wintermonate an Lasten zugelegt hat, soll innerhalb von ein paar Tagen Entgiften hinfort geschwemmt werden. Wir Marketing-Girls wollten uns das Ganze mal genauer ansehen und haben uns einem kleinen Selbsttest unterzogen.


Wir haben uns die Säfte von Yuicery aus München bestellt. Qualitativ absolut hochwertig, aber dafür auch nicht ganz billig. Wer sich nicht sicher ist, ob ihm so eine Kur zusagt, sollte eher mal einen einzelnen Saft vorher probieren, um zu wissen auf was er sich einlässt.


Tag 1:

Wir, das sind Aida, Marina und Feli. Alle in freudiger Erwartung auf die Lieferung am Dienstagmorgen. Um 10 Uhr beginnen wir mit unserem ersten Saft Green Three. Schmeckt gut, also vor allem sehr gesund, was uns schonmal beschwingt. Der erste Tag verläuft relativ easy. Man trinkt alle zwei Stunden einen Saft von morgens bis abends, Bekommt also kein Hungergefühl und hat alle paar Stunden was neues vor der Nase. Und abends gibt es eine leckere Mandelmilch, welche einem wirklich den Abend versüßt.


Tag 2:

Das Aufstehen fällt leichter, aber der tolle Überraschungsmoment ist verflogen. Man weiß was kommt und die Freude hält sich schon etwas in Grenzen. Eine Nebenerscheinung sind leichte Kopfschmerzen aufgrund des Zuckerentzugs. Es ist definitiv auszuhalten und man fühlt sich wirklich beschwingt und frisch. Ein Hungergefühl kommt gar nicht auf, dafür sorgen die Säfte alle zwei Stunden.


Tag 3:

Finale! Ein Donnerstag hat sich noch nie so schön angefühlt. Körperlich geht es uns allen so lala. Vor allem, dass man am dritten Tag in Folge beim Mittagessen nicht dabei sein kann, fehlt sehr. Nachdem der Tag dann aber geschafft ist, sind wir schon alle ein klein wenig stolz auf uns. Ganze drei Tage nichts essen können sich nämlich echt ziehen und geschafft ist geschafft! Der erste Löffel Müsli am nächsten Tag ist übrigens mega! Allein dafür lohnt sich eine Saftkur schon.


Fazit:

Wir sind eigentlich eher die größten Skeptiker bei solchen Detox-Sachen. Dieser ganze Gesundheitswahn drängt gerade Frauen in Schubladen, in denen wir uns nicht sehen und die wir auch nicht befürworten wollen! Nichtsdestotrotz hat so ein Selbsttest ja auch was spannendes. Und man muss sagen, nach drei Tagen nur Saft fühlen wir uns alle beschwingt und voller Elan, haben ein bewussteres Körpergefühl und schätzen Essen noch viel mehr. Fasten tut dem Körper schon gut, Säfte braucht man hierfür aber nicht unbedingt. Der beste Rat fürs Fasten ist dabei: höre auf dich selbst. Du weißt selbst am besten was dir gut tut. Und wenn es dir zu viel wird, dann müssen es keine drei Tage oder überhaupt Fasten sein!


Marina, Aida und Feli
Marina, Aida und Feli

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