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    Montagsinterview: Rasmus von Libertine-Libertine


    Libertine ? das klingt nach Freiheit und Ferne, nach Road Trips und Grenzenlosigkeit. Kein Wunder, dass dem Kopenhagener Label von Rasmus Bak, Pernille Schwarz und Peter Munch Ovesen gerade dieser Name zugedacht wurde. Mit den lässigen, alltagstauglichen und farbenfrohen Styles der Dänen ist man nämlich für jedes Abenteuer bestens gerüstet.
    Ganz besonders haben wir uns ja in die Zweiteiler aus der neuen Kollektion verguckt, sprich die Kombinationen aus aufeinander abgestimmten Ober- und Unterteilen.
    Aber wer genau sind Rasmus, Pernille und Peter eigentlich und wie kamen sie dazu, ein Modelabel zu gründen? Während der Berliner Fashion Week haben wir dem Libertine-Libertine Stand auf der Capsule Messe einen Besuch abgestattet und dabei ein paar Worte mit Labelgründer Rasmus gewechselt.

    Ihr arbeitet zu dritt an eurem Label. Wie sind die Aufgaben zwischen euch verteilt?
    Pernille ist Head of Design & Production, Peter arbeitet in den Bereichen Finanzen, Logistik und Backoffice und ich kümmere mich um Produktentwicklung, Kommunikation und Brand Management.
    Seit sich das Unternehmen in den letzten Jahren vergrößert hat und wir drei nun Teil eines größeren Teams sind, kann sich nun jeder auf weniger Bereiche konzentrieren. Das ist eine tolle Entwicklung!
    Wie kamt ihr dazu, gemeinsam ein Label zu gründen?
    Pernille und ich sind schon seit Längerem ein Paar und haben auch früher bereits zusammengearbeitet. Als also die Idee aufkam, ein neues Label aufzubauen, war es ganz natürlich, auch weiterhin gemeinsame Sache zu machen. Peter ist ein guter Freund von uns beiden, ergänzt uns mit seinen Eigenschaften gut und macht das Trio komplett.


    Woher leitet sich der Name Libertine-Libertine ab?
    Der Name wurde während eines längeren Aufenthaltes in Paris geboren. Ich habe mich schon immer zu den Freigeistern hingezogen gefühlt, die voller Lebenslust sind. Eine Libertine ist genau das. Und diese Philosophie, dieser Lebensstil wenn man so will, ist ein essenzieller Teil unserer Vision für das Label.
    Was ist deiner Meinung nach der Inbegriff von dänischem Stil? Würdest du euer Label als typisch dänisch bezeichnen?
    Dänischer Stil und dänische Labels werden zurecht häufig mit einem hohen Qualitäts-Niveau und durchdachten Designs assoziiert. Libertine-Libertine ist in beiden Aspekten verwurzelt, gleichzeitig konzentrieren wir uns aber immer darauf, wir selbst zu sein und Kollektionen aus dem Kern des Unternehmens heraus zu entwickeln. Wir glauben fest an diese Herangehensweise und achten deshalb nicht so sehr darauf, wo wir uns innerhalb der dänischen Modeszene positionieren.

    V.l.n.r.: Now Top & Reflect ShortsJam Pullover & High ShortsPearl Kleid
    Wenn du einen Künstler wählen dürftest ? mit wem würdest du gerne mal zusammenarbeiten?
    Ich hätte sehr gerne mit Jean-Michel Basquiat zusammengearbeitet und das nächste Shooting mit Hunter S. Thompson hinter der Linse gemacht. Leider sind beide Künstler bereits tot und es wäre vermutlich eh ein Riesen-Durcheinander geworden! Ein lebender Künstler, mit dem ich gerne mal zusammenarbeiten würde, ist David Lynch.
    Reisen ist ein großer Teil deines Jobs ? ihr seid ständig auf Modemessen und Fashion Weeks in den Modemetropolen unterwegs. Was sind deine Anlaufstellen, wenn du wieder einmal in Berlin bist?
    Da gibt es so viele! Berlin hat einen großen Platz in unseren Herzen. Um ein paar Lieblingsorte zu nennen: Neue Odessa Bar, Dudu und La Raclette.

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